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Studie: Millenials investieren eher in Kryptowährungen als in Investmentfonds

28 Jun, 20222 min readOther
Studie: Millenials investieren eher in Kryptowährungen als in Investmentfonds

Laut einer Studie der Investmentfirma Alto unter erwachsenen US-Amerikanern investieren unter den Millenials, also Menschen in der Altersgruppe zwischen 25 – 40 Jahren, mehr Anleger in Kryptowährungen als in Investmentfonds.

Demnach haben bereits 40 % der Umfrageteilnehmer aus der Gruppe der Millenials in Kryptowährungen investiert. Entsprechend stellt die Studie fest, dass dieser relative Anteil „größer ist als der Prozentsatz unter den Millenials, die Investmentfonds gekauft haben“. Die Investitionsbereitschaft im Hinblick auf Aktien hält sich wiederum ungefähr mit Kryptowährungen die Waage.

„In einer Welt des ständigen Konsums, steigender Lebenshaltungskosten und hohen Studiengebühren ist es für Millenials schwer, mit Blick auf die Zukunft zu investieren, wenn sie sich schon kaum die Gegenwart leisten können.“

Diejenigen Umfrageteilnehmer, die angeben, dass sie bereits Kryptowährungen besitzen, würden die Anlageklasse auch für ihre Rentensparpläne nutzen. So sollen 70 % der Millenials, die Krypto besitzen und einen IRA-Rentensparplan fahren, Kryptowährungen schon in diesen eingebaut haben.

Eine andere Umfrage aus dem Juni hatte zuvor gezeigt, dass auch immer mehr wohlhabende Personen Gefallen an Krypto finden. Laut dem „World Wealth Report“ haben bereits 71 % aller wohlhabenden Teilnehmer schon in Kryptowährungen investiert. Die gewählten Finanzprodukte reichen dabei von Kryptowährungen über Non-Fungible Tokens (NFT) bis hin zu Krypto-ETFs.

Die Marktforscher von Blockware Intelligence unterstreichen diesen Trend, indem diese jüngst zu dem Ergebnis gekommen sind, dass die Adoptionsraten von Bitcoin (BTC) inzwischen sogar schneller voranschreitet als bei wichtigen technologischen Fortschritten wie Smartphone, Internet oder Social-Media.

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