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Krypto-Betrüger ködern Opfer mit dem Versprechen von kostenlosen ETH und Rolex-Uhren

7 Nov, 20222 min readEthereum
Krypto-Betrüger ködern Opfer mit dem Versprechen von kostenlosen ETH und Rolex-Uhren

Die Rädelsführer eines südkoreanischen Krypto-Betrugsrings, der seine Opfer mit Versprechungen von Rolex-Uhren und Etheruem (ETH)-Geschenken gelockt hat, wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt.

Money Today berichtet, dass drei Personen in einer Zweigstelle der Strafkammer des Seoul Central District Court wegen Betrugs verurteilt wurden. Das Gericht hörte, dass das Trio eine gefälschte Kryptobörse eingerichtet und die Opfer um über 61.000 Dollar betrogen hatte.

Die Drahtzieher der Operation, die aus rechtlichen Gründen als "A", "B" und "C" bezeichnet werden, wurden als Personen in ihren 30ern beschrieben. A, so erfuhr das Gericht, baute einen gefälschten Austausch mit B auf und stellte dann C als "Planungsmanager" ein.

C wurde dann beauftragt, einen öffentlichen Gruppen-Chatraum einzurichten, indem er sich als normale Person ausgab, die am Krypto-Handel interessiert war. Ohne zu verraten, dass er mit der gefälschten Börse verbunden war, postete C dann positive Kommentare über die gefälschte Börse und versuchte so, Anleger auf deren Website zu locken.

C erklärte, dass die Börse mehrere unauffällige Coins mit hohem Potenzial ausgibt, die ein "gutes Wachstumspotenzial" haben.

Das Trio plante auch ein "gefälschtes" Werbe-"Event" und versprach den Anlegern, dass sie an einer Verlosung teilnehmen würden, bei der sie auf den Gewinn von "Rolex-Uhren und ETH-Tokens" hoffen könnten, wenn sie Münzen in Vorverkaufsveranstaltungen kaufen würden.

Das bevorzugte Werkzeug der Krypto-Betrüger: Gruppenchats

Mindestens sechs Möchtegern-Investoren ließen sich von den Behauptungen des Trios anlocken und legten insgesamt über 61.000 Dollar auf den Tisch.

Der vorsitzende Richter erklärte bei der Urteilsverkündung, dass die Angeklagten ihre Opfer "systematisch getäuscht" hätten, bevor sie sie "um ihr Geld betrogen" hätten.

Das Medienunternehmen stellte fest, dass A, B und C gegen das Urteil Berufung eingelegt haben.

Krypto-Betrug ist in Südkorea auf dem Vormarsch - und Gruppenchats scheinen ihr neuestes Lieblingswerkzeug zu sein.

Letzte Woche gab die Polizei bekannt, dass sie die Betreiber eines Krypto-Betrugs in Höhe von 472.000 Dollar verhaftet hat, die die Gruppen-Chat-Funktion von KakaoTalk nutzte, um Nutzer auf eine Betrugsplattform umzuleiten. Die Opfer wurden als "Krypto-Neulinge" bis hin zu "Hausfrauen" beschrieben.

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