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Ethereum schwächelt immer noch - Warum Top-Investoren sich jetzt für diesen Coin entscheiden

8 Nov, 20226 min readEthereum
Ethereum schwächelt immer noch - Warum Top-Investoren sich jetzt für diesen Coin entscheiden

Ethereum ist die (noch) unangefochtene Nummer zwei auf dem Kryptomarkt. Doch seit der Umstellung auf den Proof-of-Stake Konsensmechanismus hat der Kurs sich nicht so entwickelt, wie viele gehofft haben. Denn statt explosionsartig zu steigen, fiel der Ethereum-Kurs - und tut es immer noch.

Ether oder Ethereum?

Ethereum ist eigentlich die quelloffene Softwareplattform für dezentrale Anwendungen. 2015 startete die Plattform und gehört damit zu den jüngeren Blockchains. Der Ether ist der native Token dahinter. Im Sprachgebrauch hat sich für den Coin allerdings auch Ethereum eingebürgert. Richtig ist also beides.

Warum fällt der Ethereum Kurs? Ist „The Merge“ das Problem?

Dass der Kurs des Ethers derzeit fällt, ist nicht alleine auf die Umstellung vom Proof-of-Work Konsmechanismus auf den Proof-of-Stake Konsensmechanismus zurückzuführen, obwohl das bestimmt mit eine Rolle spielt. Es gibt aber noch andere Faktoren, die den Kurs negativ beeinflussen.

Da ist zum einen die allgemeine Wirtschaftslage. Während der Corona-Pandemie entwickelten sich die Kryptomärkte noch prächtig. Doch dann kam der russische Einmarsch in die Ukraine und kurz darauf der Terra/Luna Crash. Seitdem ist nichts mehr so, wie es vorher war. Das betrifft aber nicht nur Ethereum, sondern ebenso den Platzhirschen Bitcoin, der mit einem Kurs von rund 19.700 Euro derzeit auch weit entfernt von seinem AllTime High von rund 68.000 US-Dollar entfernt ist. Ebenfalls eine Rolle spielt, dass die Kryptomärkte enger mit den Aktienmärkten verbunden sind, als es so manchem Kryptoenthusiasten vielleicht lieb ist. Ja und dann war da auch noch „The Merge“.

Ethereum „The Merge“ - technisch Top, aber Kurs Flop

Am 15. September 2022 stellte Ethereum auf den Proof-of-Stake Konsenmechanismus um. Bis zu diesem Zeitpunkt verwendete die Blockchain noch den Proof-of-Work Konsensmechanismus, der aufgrund seines hohen Energieverbrauchs immer wieder in der Kritik steht. Die Umstellung erfolgte absolut reibungslos, was eine technische Meisterleistung war. Doch die Anleger reagierten verschnupft. Dazu kam die allgemeine Marktlage. Statt der erwarteten Kursexplosion ging es also bergab.

Nach Terra/Luna ist vor FTX?

Dann gibt es das neueste Kryptodrama um FTX und Binance. Chengpeng Zhao verkündete am 6. November auf Twitter, dass sein Unternehmen alle FTT Token (der Coin von FTX) verkaufen werde. Grund seien die „jüngsten Enthüllungen, die ans Licht gekommen sind.“ Das bezieht sich vermutlich auf Informationen zur Bilanz von Alameda, dass ebenfalls von FTX Gründer Sam Bankman-Fried geführt wird. Demnach hält der Hedgefonds Alameda große Mengen von FTT. Was insofern problematisch ist, als diese Währung eben von Bankman-Frieds anderem Unternehmen geschaffen wird und beispielsweise als Sicherheit für Kredite eingesetzt werden kann. Sowohl Sam Bankmann-Fried als auch die CEO von Almeda Caroline Ellison versuchen derzeit Schadensbegrenzung zu betreiben, aber der Kurs ist abgestürzt und so mancher Experte sieht schon einen zweiten großen Crash voraus. Die Folge davon: der komplette Kryptomarkt befindet sich wieder einmal im Rückwärtsgang. Hauptopfer sind diesmal, neben FTT, Solana (SOL) und eben Ethereum (Ether). Derzeit liegt der Kurs bei rund 1.400 Euro.

Ist Ethereum am Ende?

An dieser Stelle wollen wir den Teufel mal nicht an die Wand malen. Der Kryptomarkt war beziehungsweise ist schon immer äußerst volatil. Zudem sollten man auch die Tatsache nicht vergessen, dass wir uns derzeit mitten in einem Bärenmarkt befinden. Nach jedem Kryptowinter folgt auch immer ein Kryptosommer und es ist fast sicher, dass der Kurs von Ethereum in absehbarer Zeit wieder steigen wird.

Die Stunde der neuen Coins hat geschlagen - IMPT - die grüne Kryptoalternative

Während die „alten Kryptos“ wie Ethereum oder Bitcoin momentan mit massiven Kursverlusten zu kämpfen haben, erobern momentan vor allem neue Coins, die im PreSale erhältlich sind, die Herzen und Wallets der Anleger. So waren beispielsweise die PeSales von Tamadoge und Battle Infinity in Rekordzeit ausverkauft. Seit Oktober 2022 kann der IMPT Token im Vorverkauf gekauft werden. Die Macher dahinter möchten beweisen, dass Kryptos auch nachhaltig können.

Was ist IMPT.io?

Nachhaltigkeit und Kryptowährungen sind zwei Begriffe, die man nicht unbedingt in einem Atemzug nennt. Das liegt vor allem Bitcoin, dessen Stromverbrauch durch den Proof-of-Work-Konsensmechanismus schon fast episch ist. Mit IMPT.io soll eine Plattform entstehen, die Menschen und Unternehmen zusammenbringt, die etwas für ihren ökologischen Fußabdruck tun möchten. Der IMPT Coin ist der native Token der Plattform.

Blockchainbasierter Emissionshandel neu definiert

Seit dem Abkommen von Kyoto muss jedes Unternehmen, dass CO₂ in die Atmopshäre entlässt, sogenannte Emmissionsberechtigung kaufen. Eine CO₂-Gutschrift hat dabei den Wert von einer Tonne Kohlendioxid.

Mittlerweile können auch Privatanleger vom Emmissionsmarkt profitieren - bislang war das aber nicht direkt möglich, sondern nur über sogenannte Indexzertifikate. Genau hier setzt IMPT.io an.

Auf der Plattform von IMPT.io können Anleger nun CO₂-Gutschriften direkt kaufen. Das Besondere an den Gutschriften ist, dass es sich dabei um NFT handelt. Jedes Zertifikat ist also einzigartig, kann zurückverfolgt werden und transparent. Ebenso werden Doppelgutschriften und Betrug so gut wie ausgeschlossen. Holder der Zertifikate können sich dazu über exklusive Rabatte und Features freuen und natürlich an der DAO teilnehmen.

Allerdings kann man die CO₂-Gutschrift auch verbrennen, um den ökologischen Fußabdruck auszugleichen. Im Gegenzug erhält man ein exklusives Sammler-NFT, das von Künstlern speziell für die Plattform geschaffen wurde. Natürlich kann auch dieses NFT gehandelt oder gehalten werden.

Shopping Plattform

Für die hauseigene Shoppingplattform konnten bis jetzt (nach eigenen Angaben) rund 25.000 Affiliate Partner gewonnen werden. Darunter Unternehmen wie Amazon oder Microsoft. Ein Teil der Verkaufsmarge (die Unternehmen legen die Höhe selbst fest) wird für gemeinnützige Projekte und Vereine geblockt, die sich für den Klimaschutz einsetzen. Wer über die Shoppinapp kauft, erhält als Reward IMPT Token, mit denen man wiederum CO₂-Zertifikate kaufen kann. Das große Ziel der Macher ist es, dass die Nutzer ihre ganz normalen Einkäufe sowohl on- als auch offline über Shoppingplattform tätigen und gleichzeitig etwas für den Klimaschutz tun.

Der PreSale der IMPT-Token

Die erste PreSale Phase des Tokens konnte bereits erfolgreich beendet werden. Derzeit läuft die zweite von insgesamt drei Phasen. Ein IMPT-Token kostet momentan 0,023 US-Dollar. Es sind noch 1.260.000,000 Token im Topf, bevor die nächste Phase beginnt.

Warum IMPT.io so ein enormes Potenzial hat

Nachhaltigkeit und Umweltschutz rücken immer mehr in den Fokus der Verbraucher und der Politik. IMPT.io verbindet NFT und Emmissionshandel miteinander. Dazu kommt die Utility des IMPT Coins, der tief in das Ökosystem der Plattform eingebettet ist.

Ebenso soll es auf der Plattform möglich sein, den eigenen ökologischen Fußabdruck darzustellen, was gerade für Unternehmen enorm interessant ist. Der IMPT-Token und die Plattform haben durchaus das Zeug, das „nächste große Ding“ im Kryptouniversum zu werden.

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