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Changpeng Zhao warnt: Nur 50 von 7.000 Binance-Profilen auf LinkedIn sind echt

16 Aug, 20222 min readOther
Changpeng Zhao warnt: Nur 50 von 7.000 Binance-Profilen auf LinkedIn sind echt

„Ich wünschte, dass LinkedIn ein Feature hätte, über das Unternehmen ihre Mitarbeiter verifizieren können. Es gibt so viele Betrüger bei LinkedIn, die behaupten, sie wären wichtig, also seid vorsichtig.“

Die betreffenden Betrugsversuche laufen in der Regel so ab, dass ein scheinbarer Mitarbeiter einer großen Kryptobörse auf die Entwickler kleinerer Projekte zugeht und diesen eine vermeintliche Notierung auf der Handelsplattform in Aussicht stellt. Damit dieses hehre Versprechen legitim wirkt, werden die jeweiligen LinkedIn-Profile so manipuliert, dass der scheinbare Mitarbeiter über mehrere Jahre Erfahrung und eine Vielzahl an Kontakten innerhalb der Branche verfügt.

Sobald der Betrüger ein Opfer an der Angel hat, wird diesem per E-Mail oder Telegram – also bewusst außerhalb des Karrierenetzwerkes – ein Dokument über den Ablaufprozess der angeblichen Notierung geschickt, das eine beträchtliche Vorauszahlung für den „Service“ aufruft. Sobald das Opfer diesen Betrag überwiesen hat, bricht der Betrüger jedoch jeglichen Kontakt ab und taucht mit dem Geld unter.

Legitime Kryptobörsen verlangen normalerweise keine Vorabgebühr für die Notierung einer Kryptowährung. Vielmehr haben diese gesonderte Abteilungen, die Krypto-Projekte im Vorfeld auf eine Vielzahl von Faktoren prüfen, ehe diese für den Handel überhaupt in Frage kommen. Anschließend wird ein persönliches Meeting zwischen Projekt und Börse vereinbart, in dem dann alle weiteren Schritte besprochen werden. Betrugsversuche über Fake-Notierungen sind in der Kryptobranche keine Seltenheit und besonders für kleinere Krypto-Projekte eine regelrechte Plage.

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