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Breakpoint 2022: Solana enthüllt Partnerschaft mit Google, Smartphones und Web3 Store

7 Nov, 20224 min readBlockchain
Breakpoint 2022: Solana enthüllt Partnerschaft mit Google, Smartphones und Web3 Store

Auf dem Jahrestreffen des Ökosystems namens Breakpoint 2022 in Lissabon hat Solana mehrere Ankündigungen gemacht und will nun massentauglich werden. Das Cointelegraph-Team gibt Einblicke in den Entwicklungsplan von Solana, der unter anderem die Einführung von Smartphones, DApp-Stores und eine Partnerschaft mit Google Cloud vorsieht.

Good morning from @SolanaConfCome say hi if you see us with our Cointelegraph merchFollow this thread to get more updates you on this lovely event! — Cointelegraph (@Cointelegraph) November 5, 2022

Die Konferenz Solana Breakpoint findet vom 4. bis 7. November statt und hat allein in einem der vier Veranstaltungsorte, an denen sie gleichzeitig abgehalten wird, 13.000 Leute angezogen.

QR-Code-Werbegeschenke und GeoNFTs für Solana Store

Auf der Veranstaltung, wo das Cointelegraph-Team war, waren auch der Solana-Mitbegründer Raj Gokal und der Mitbegründer von Solana Labs Anatoly Jakowenko.

Nach den beiden hat der CEO und Gründer von Solana Spaces Vibhu Norby eine interaktive Präsentation gemacht und die Teilnehmer aufgefordert, QR-Codes zu scannen, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen.

Norby hat auch den Solana Store in Miami präsentiert dabei ein Video gezeigt, auf dem das Innere des Ladens zu sehen war. Außerdem erklärte der CEO:

"Jetzt kann jeder, überall, seinen eigenen Solana Store bauen."

Bei der Erklärung, wie man einen Solana Store aufbaut, kündigte Norby die Einführung von GeoNFTs an. Das ist ein NFT, mit dem Nutzer ein Gebiet in ihrer Stadt mit einem Geo-Tag versehen können. Weiter hieß es dazu:

"Wenn Sie einen GeoNFT haben, können Sie ihn 1:1 gegen die exklusiven Rechte zur Eröffnung eines Solana Store in dieser Region eintauschen."

Mit GeoNFTs will Solana Einzelunternehmer, die sich selbständig machen wollen, unterstützen.

Solana-Smartphones ab Anfang 2023

"Es ist für die Leute gemacht", so das Team von Solana Mobile bei der Ankündigung der Markteinführung seiner neuen Smartphones. Man kann die Solana-Handys ab 2023 vorbestellen. Das Unternehmen hat jedoch noch kein offizielles Datum für die Markteinführung bekanntgegeben.

Was das Solana-Handy von anderen unterscheidet: Man kann private Schlüssel von Krypto-Wallets sicher speichern. Das Solana-Smartphone wird von einem Qualcomm-Chip mit einem Arm-SoC angetrieben. Das ermöglicht eine höhere Produktivität.

Dem Cointelegraph-Team hat einen ersten Blick auf das bald erscheinende Solana-Smartphone erhascht.

Solana dApp-Store: Kryptofreundliche Richtlinien versprochen

Solana bereitet will im Web3 durchstarten und kündigte den Solana App Store an. Auf der Konferenz betonte ein Sprecher von Solana, dass eine gute Benutzererfahrung im Web3 wichtig sei.

Zu diesem Zweck verspricht der DApp-Store von Solana, Kosten, Umsätze und Gebühren abzuschaffen. Außerdem bestätigte das Unternehmen, man könne sich ab Januar 2023 dafür anmelden.

Google Cloud bald ein Solana-Node-Validator

Die oben genannten Ankündigungen sind bereits große Meilensteine für Solana. Doch das Ökosystem hat auch eine Partnerschaft mit Google Cloud geschlossen. Das ist wohl die interessanteste Ankündigung.

Google Cloud arbeitet derzeit an einem blockproduzierenden Solana-Validator, der an dem Netzwerk teilnehmen und es validieren soll.

Die Blockchain Node Engine von Google Cloud wurde am 27. Oktober erstmals angekündigt und soll ab 2023 in der Solana-Chain eingesetzt werden. Mit der Integration können Nutzer eigene Solana-Nodes in der Cloud starten.

Außerdem will Google Cloud die Solana-Daten indizieren und sie bis zum nächsten Jahr in BigQuery einbringen. Das ist ein vollständig verwaltetes, serverloses Datenlager, über das Solana-Entwickler viel leichter Zugriff auf historische Daten erhalten.

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von Cointelegraph DACH

vor einem Tag

Am 11. Oktober wurden Nutzer von Solana (SOL) über ein gefälschtes Sicherheitsupdate für die Solana-Wallet gehackt.

Hacker haben dabei NFTs an Nutzer verteilt, die sich als ein neues Sicherheitsupdate für die Phantom-Wallet ausgaben. Bei dem betrügerischen Update handelte es sich jedoch um eine Malware, über die Kryptowährungen gestohlen werden konnten.

Nutzer, die dieses gefälschte Phantom-Update heruntergeladen haben, haben automatisch Malware von GitHub heruntergeladen, die Browserinformationen, Verlauf, Cookies, Passwörter, SSH-Schlüssel und andere Nutzerinformationen stiehlt.

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