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Ist der Bitcoin am Ende? – Ein Analyse zum letzten Absturz der Kryptowährung

21 Jun, 20226 min readAnalytics
Ist der Bitcoin am Ende? – Ein Analyse zum letzten Absturz der Kryptowährung

Der Bitcoin fiel in den letzten Tagen massiv ab. Teilweise ging die Kryptowährung sogar unter einen Wert von 20.000 Dollar. Der Kurs war dabei teilweise niedriger als im November 2017. Die Sorgen der Anleger stiegen, dass der Bitcoin eventuell am Ende sein könnte. Doch könnte der Bitcoin wirklich implodieren?

In diesem Artikel stellen wir die Frage, ob der Bitcoin nach den massiven Verlusten tatsächlich implodieren könnte und ob sich Anleger wirklich Sorgen machen müssen, ob ihre Investments wertlos werden.

Inhalt

  • 1 Was ist mit dem Bitcoin passiert?
  • 2 Könnte der Bitcoin am Ende sein?2.1 Warum ist der Bitcoin nicht am Ende?2.2 Was macht dem Bitcoin das Leben schwer?
  • 3 Wie könnten die nächsten Monate verlaufen?
  • 4 Bitcoin am Ende? – Sollte man weiterhin investieren?
  • 2.1 Warum ist der Bitcoin nicht am Ende?
  • 2.2 Was macht dem Bitcoin das Leben schwer?
  • Was ist mit dem Bitcoin passiert?

    Der Bitcoin Kurs ist in den letzten Monaten massiv abgefallen. Die Kryptowährung lag im November 2021 noch bei einem Wert von 68.000 Dollar. Der Bitcoin sah so aus, als ob er auf dem Weg zu den 100.000 Dollar wäre. Doch danach fiel die Kryptowährung kontinuierlich ab. Dies ging schon im Jahr 2021 im November los und setzte sich im Jahr 2022 fort.

    In den letzten beiden Monaten 2021 fiel der Bitcoin von 68.000 Dollar auf 48.000 Dollar ab. Damit fiel die wichtigste Kryptowährung von um etwa 30% ab. Im ersten Quartal 2022 fiel der Bitcoin weiter ab und fiel unter die 40.000 Dollar. Im März konnte sich der Bitcoin leicht stabilisieren. Doch im Mai und Juni sahen wir zwei massive Kursabstürze, die den Bitcoin zuerst unter 35.000 Dollar und dann unter 30.000 Dollar brachten.

    Der zweite Absturz im Juni war so schwer, dass der Kurs teilweise unter 20.000 Dollar fiel. Damit lag der Kurs unter der Marke, die der Bitcoin bereits in der Spitze des Bullenmarktes 2017 erreichte. Damit stieg die Angst der Anleger, dass der Wert des Bitcoins demnächst komplett implodieren könnte. Ist der Bitcoin am Ende?

    Könnte der Bitcoin am Ende sein?

    Bei solch schweren Verlusten stellt sich am Markt eine massive Angst ein. Viele Anleger, vor allem neue und unerfahrene Investoren, glauben wegen dieser massiven Verluste, dass der Wert des Bitcoins komplett implodieren könnte und dass der Bitcoin massiv an Wert verlieren könnte. Doch handelt es sich bei diesen Sorgen um berechtigte Bedenken oder rein emotionale Ängste?

    Der Bitcoin erlebte schon in der Vergangenheit extreme Wertverluste innerhalb kurzer Zeit. Meistens war dies in den Bärenmärkten der Fall. Im Jahr 2014 und 2018 fiel der Bitcoin Kurs massiv ab, nachdem die Kurse Ende 2013 und 2017 jeweils ein neues Allzeithoch erreicht hatten.

    Der Bitcoin sollte daher nicht am Ende sein. Im Jahr 2017 sprachen viele Medien bei den massiven Gewinnen des Bitcoins immer wieder von einer Blase, die platzen könnte. Offensichtlich lagen diese falsch. Der Bitcoin konnte sich seitdem weiter etablieren. Vor allem die institutionelle Adaption nahm in den letzten Jahren massiv zu. Immer mehr Banken, Fonds, Versicherungen und andere finanzielle Institutionen investierten in den Bitcoin.

    Warum ist der Bitcoin nicht am Ende?

    Der Bitcoin hat in den letzten Jahren eine massive Adaption erlebt. Wie schon angesprochen investierten die finanziellen Institutionen massiv in den Bitcoin. Das machte den Bitcoin Kurs abhängiger von den Entwicklungen am Finanzmarkt. Doch dies bedeutet auch, dass der Bitcoin als Asset immer mehr im Mainstream angekommen ist. Ein kompletter Wertverlust auf 0 ist daher nahezu ausgeschlossen.

    In den ersten Jahren des Bitcoins bestand immer noch die Möglichkeit, dass der Bitcoin seinen Wert komplett verlieren könnte. Die Technologie war noch nicht etabliert und der Großteil der Bitcoins war in den Händen einer bestimmten Gruppe von Anlegern. Doch mit den Jahren stieg zuerst die Anzahl der Privatanleger massiv an. Danach investierten die Institutionen und große Unternehmen in die Kryptowährung. Letztlich entstanden Bitcoin Finanzprodukte auf den Finanzmärkten und der Bitcoin wurde sogar die Landeswährung in El Salvador.

    Was macht dem Bitcoin das Leben schwer?

    Diese positiven Fakten lassen erkennen, dass der Bitcoin für die Zukunft gut aufgestellt ist und wohl trotz massiver Verluste nicht am Ende ist. Dennoch gibt es einige Faktoren, die Experten Sorgen machen. Die hohe Inflation und die daraus folgende Erhöhung der Leitzinsen sorgt gerade für den Kursabsturz. Doch vor allem mögliche Regulierungen und Verbote in den USA und Europa könnten die Zukunft des Bitcoins schwierig machen.

    Der Bitcoin steht seit einiger Zeit unter Beschuss von Gesetzgebern. Als dezentrale Währung scheint dieser vielen etablierten Institutionen in der Finanzwelt ein Dorn im Auge zu sein. Diese könnten negativ Einfluss auf Politiker nehmen. Doch es könnte auch sein, dass viele Politiker schlicht mit Vorurteilen an den Bitcoin herangehen.

    Immer wieder hört man Kritik an der angeblichen Umweltschädlichkeit des Bitcoins sowie der Möglichkeit, dass Verbrechen und Terrorismus mit der Kryptowährung finanziert werden. So lag im EU-Parlament bereits ein Gesetzesentwurf vor, der den Bitcoin eventuell sogar verbieten würde. Doch so weit kam es zum Glück nicht. Dennoch steigt der Regulierungsdruck in der EU und sogar in den USA an.

    Wie könnten die nächsten Monate verlaufen?

    Nach dem Abfall unter 19.000 Dollar hat der Bitcoin vorerst sein Tief für 2022 erreicht. Letztens stieg der Bitcoin Kurs wieder über 20.000 Dollar. Der Kurs könnte also in den nächsten Wochen wieder steigen. Denn der Tiefpunkt des Bitcoin-Kurses lag sogar unterhalb des vorherigen Allzeithochs während des Bullenmarktes 2017.

    Ein erneuter Bullenmarkt scheint aber nicht so schnell wiederzukommen. Immerhin dauerte es immer viele Monate oder einige Jahre, bis der Bitcoin wieder über eine längere Zeit ansteigen könnte. Es könnte sogar sein, dass wir in einigen Wochen oder Monaten sogar einen weiteren Abfall des Bitcoin-Kurses sehen. Denn ein Bärenmarkt hielt in den letzten Jahren immer wieder sehr lange an.

    Im Moment ist der genaue Kursverlauf des Bitcoin-Kurses sehr schwer voraussagen. Denn der Bullenmarkt verlief 2021 nicht so, wie viele Analysten es vorausgesagt hatten. Grundsätzlich wird der Bitcoin immer noch von den Zyklen bestimmt. Doch weitere Einflussfaktoren wie der Verlauf von Aktienkursen und die Entwicklung der Geldpolitik der Zentralbanken spielen eine immer größere Rolle.

    Bitcoin am Ende? – Sollte man weiterhin investieren?

    Ein Investment in den Bitcoin macht weiterhin Sinn, wenn du als Anleger langfristig Gewinne machen willst. Gerade jetzt im Bärenmarkt sind die Preise langfristig gesehen extrem niedrig. Ein Anstieg des Bitcoins in der Zukunft ist extrem wahrscheinlich. Durch die regelmäßigen Halvings sinken die Belohnungen für das Bitcoin-Mining und das Mining von Bitcoin-Blöcken wird immer schwieriger.

    Der Bitcoin beliebt somit ein deflationäres Asset, der er immer schwerer „herzustellen“ und immer seltener wird. Nach den Gesetzen des Marktes sollte der Wert des Bitcoins in Zukunft weiterhin steigen. Der Bitcoin ist also langfristig gehen noch lange nicht am Ende.

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